Studium der Philosophie und Deutschen Literaturwissenschaft an der Universität Hannover, M.A. 2003. Promotion an der FU Berlin: "Vom Scheitern der Selbstbestimmung. Der Arbeitsbegriff Hegels zwischen Begriff und Wirklichkeit" (erscheint voraussichtlich 2012). Mitarbeiterin und Vorstandsmitglied im Gesellschaftswissenschaftlichen Institut und im Bulthaup-Archiv.
Erkenntnistheorie, Teleologie, Gesellschaftstheorie, Praktische Philosophie, Ästhetik bei Kant, Hegel, Marx, Adorno
Kants „Ethisches Gemeinwesen“. Die Religionsschrift zwischen Vernunftkritik und praktischer Philosophie, Berlin 2005 (gemeinsam mit M. Städtler und H. Vollmann).
Kunst und Gesellschaft – Zur materialistischen Implikation der ästhetischen Urteilskraft bei Kant und Hegel. In: Andreas Arndt u. a. (Hg.): Hegel-Jahrbuch 2004, Akademieverlag Berlin 2004, S. 25-30.
Zwischen Religionskritik und aufgeklärter Gesellschaft – Zur Konstruktion bürgerlicher Gegenwart. In: Michael Städtler u. a. (Hg.), Kants ethisches Gemeinwesen. Die Religionsschrift zwischen Vernunftkritik und praktischer Philosophie. Akademieverlag Berlin 2005, S. 183-195.
Leben und leben lassen oder von der Amoralität teleologischer Urteile. In: Andreas Arndt u. a. (Hg.): Hegeljahrbuch 2007, Akademieverlag Berlin 2007, S. 356-362.
gem. mit Michael Städtler: Sachzwang und Charaktermaske. Arbeit in der bürgerlichen Gesellschaft. In: www.masch-hamburg.de/tagung.htm, 2007.
Reproduktion und die Grenzen selbstbestimmter Tätigkeit. Kritik des Hegelschen Arbeitsbegriffs. In: Andreas Arndt u. a. (Hg.): Hegeljahrbuch, i. V.
Zusammen mit Michael Städtler:
Sachzwang und Charaktermaske.